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Der zugedrehte Segen

Die Schweiz gilt als «Wasserschloss Europas». Obschon sie flächenmässig klein ist
befinden sich auf ihrem Boden sechs Prozent der Süsswasservorräte Europas. Wir
Schweizer sind also reich am Rohstoff «Wasser». In der Bibel wird «Wasser» mitunter als
unter dem Gottes Segen sein erwähnt.

Als Schweizer, so sagt man uns nach seien wir sparsam, eine gute Tugend. Überall im Land
wird mit Wasser gespart. Zum Beispiel erhalten die Wasserhähnen Durchlaufreduzierende
Endstücke, beim Zähneputzen drehen wir die Hähne zu, wir kaufen Wassersparende
Waschmaschinen usw. Ja das Wassersparen wird, so habe ich den Eindruck zelebriert. Mit
der Folge, dass die Kanalisationen welche das Wasser ableiten, nun zu wenig durchspült
werden und von Zeit zu Zeit von spezialisierten Firmen für teures Geld durchgeputzt werden
müssen, damit sie nicht verstopfen.

Obwohl wir Schweizer ja mit Wasser gesegnet sind und der Wassereinkaufspreis des Wassers
bei wenigen Franken und Rappen pro 1000 Liter liegt sparen wir am Wasser wo wir können.
Im Übertragenen Sinn sparen wir so am Segen Gottes, wenn wir die Wasserhähne zudrehen.
Das Wiederöffnen der Segens Hähnen ist und dies ist der Clou das Verhindern von dem
austrocknendem und des verstopfenden. Das Wasser der Ehre und der Gerechtigkeit welches
das ausgetrocknete wiederherstellen möchte, fliesst nun wieder.

Ehre was Ehrenwert ist, schaffe Gerechtigkeit wo unrecht herrscht und Ehre und
Gerechtigkeit wird wieder als Segensstrom fliessen.

Und trotzdem ist das verhindern vor überflüssigem Wasserverlust, wie kann ich als Schweizer
anders, eine gute Sache. Besonders um die Kinder dazu anzuleiten.